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Obsah

Kirche des hl. Bischofs Martin

Mária Kolaková Neuschhlová

 Die Kirche gehört zu den ältesten Denkmäler der Region Liptov. Historische Angaben von der Kirche des hl. Bischofs Martin sind wenig bekant. Bekannt ist nur eine Theorie von einem Templarkloster und eine romantische Sage von einem Mord eines großen Gelehrtens Jan Gottfried de Herverstein aus Staiern, zu dem im Jahre 1230 angeblich kam. Die archeologische Untersuchungen in der Nähe am Berg „Mnich“ (Münch) am Ende des 20. Jhr. bestätigten nicht diese Theorie. Die Kirche diente zuerst als eine Pfarrkirche für Dörfer Likava und Liskova. Das Dorf Martincek entstand erst nach dem Bau der Kirche. Sie war als ein Einschiffiges Bau mit der geraden Abriegelung (Sperre) zum Präsbiterium gebaut, später wurde der Turm umgebaut und eine Sakristei zugebaut. Das Präsbitorium hat sich ursprünglich kreuzige Wölbung erhalten. An der östlichen Wand des Präsbiteriums war ein eingebautes frühgotisches Fenster und an der nordlicher Wand ist ein ursprüngliches Pastoforium. An der südlicher Seite des Schiffes ist ein frühgotisches Eingangsportal. Trotz den späteren kleineren Renovierungen erhaltete sich diese Kirche ihre originelle Architektur. Gerade in dem liegt das Interessante und Einzelartige dierer Kirche.
 

Man wusste von der Existenz der Wandzeichnungen im Interier der Kirche, aber niemand konnte ihren Bereich raten. Die Zeichnungen wurden bei der Rekonstruktionsuntersuchung entdeckt. Diese Rekontruktion verwirklichte der akademischer Bildhauer Juraj Matak im Jahre 1999. Im Lauf der Jahren 2000 – 2002 waren die Wandzeichnungen schrittwiese aufgedeckt und im ganzen Interier der Kirche rekonstruiert.
 

 Im Interier der Kirche in Martincek war eine außergewönliche Entdeckung einer mitelalterlicher Wandzeichnung in der frügotischen Kirche, einer der ältesten in Liptov. Zwar ihre Datierung noch nicht beendet ist, kann man sagen, dass sich hier warscheinlich um die älteste erhaltene zusammenhängende Wandzeichnung in der Slowakei handelt. Die aufgedeckten Teile der Zeichnung im Interier der Kirche sind ein großes Beitrag im Wissen von der mitelaterischen Zeichenkultur der Slowakei.
 

www.likavka.sk